Derma-App – Telemedizin für die Haut

Nach dem erfolgreichen Ablauf des Projektes Mobil Skin und dem großen Interesse auf der Branchenkonferenz in Warnemünde, im Juli 2015, erfolgt in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse sowie der Universitätshautklinik in Greifswald eine Weiterentwicklung dieser Technologie.

Der Grundstein für diese erfolgreiche Zusammenarbeit wurde auf der Branchenkonferenz gelegt.

Von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. (mult) Horst Klinkmann, Präsident Biocon Valley GmbH Paulo Macedo, Gesundheitsminister Portugal Manon Austenat-Wied, Leiterin der Landesvertretung der TK M/V Ministerpräsident M/V Erwin Sellering Prof. Michael Jünger, Direktor Hautklinik der Universitätsmedizin Greifswald Bild: TK

Von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. (mult) Horst Klinkmann, Präsident Biocon Valley GmbH || Paulo Macedo, Gesundheitsminister Portugal || Manon Austenat-Wied, Leiterin der Landesvertretung der TK M/V || Ministerpräsident M/V Erwin Sellering || Prof. Michael Jünger, Direktor Hautklinik der Universitätsmedizin Greifswald
Bild: Techniker Krankenkasse

Infokom hat, zusammen mit der Universitätsmedizin Greifswald, vertreten durch Herrn Prof. Dr. med. habil. Michael Jünger, am Stand der Techniker Krankenkasse das Teledermatologiesystem Mobil Skin vorgestellt. Nebst vieler Interessenten hat sich auch der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering die Funktionsweise von Mobil Skin und der dazugehörigen App erklären lassen.

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Bild: Techniker Krankenkasse

Ausgehend vom großen Interesse und dem Erfolg des Teledermatologiesystems zeigten sich die Leiterin der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse Frau Manon Austenat-Wied, der Direktor der Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten Herr Prof. Dr. med. habil. Michael Jünger und der Geschäftsführer von Infokom Herr Rolf-Dietrich Berndt sehr zufrieden. Die Techniker Krankenkasse hat für die Anwendung des Teledermatologiesystems im Rahmen ihres IV Vertrages mit der Universitätsmedizin eigene Telemedizinmodule entwickelt.

Derzeitig wird dieser Service bereits über die Klinik für Hautkrankheiten der Universitätsmedizin in Greifswald genutzt. Es ist vorgesehen, diesen schon bald auf Landesebene auszuweiten. Dazu werden niedergelassene Ärzte, insbesondere Dermatologen, in das Netzwerk mit eingebunden.

Auschnitt OZ Artikel DermaApp

„Neu: Nachsorge per Smartphone“
Quelle: OZ HGW vom 22./23.08.15

Neben eines kurzen Beitrags im Nordmagazin (NDR Mediathek Nordmagazin vom 09.08.2015 19:30 Uhr), hat sich auch die Ostseezeitung diesem Pilotprojekt gewidmet und einen interessanten Artikel über die Derma-App veröffentlicht.

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